ARGENTINIEN
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Klimatabelle für Argentinien

Der Nordosten von Argentinien ist geprägt durch subtropisches Klima, wobei es janzjährig Regenfälle gibt. Der Nordwesten hingegen ist eher heiß und trocken, in den Sommermonaten ist jedoch Regenzeit.

Die Zentralregion von Argentinien hat in den Sommermonaten überwiegend gemäßigtes Klima. Von Dezember bis Februar ist es jedoch heiß und feucht. Die Wintermonate (bei uns Sommer) sind recht kühl.

Der Süden Argentiniens ist geprägt durch subarktisches Klima.

Buenos Aires

Buenos Aires

Affen im Norden, Pinguine im Süden: Das Klima in Argentinien hat für alle touristischen Vorlieben etwas zu bieten. Flächenmäßig gehört das lateinamerikanische Land zu den größten der Erde. Von der argentinisch-bolivischen Grenzen im Norden bis zum arktischen Kap Horn am Südantlantik erstreckt sich Argentinien auf 3700 Kilometern. Reisende treffen in dem Land auf alle Klimazonen der Erde. Touristen, die eine Rundreise durch das Land der Pampas und Gauchos machen wollen, sollten daher auf alle Wettersituationen eingestellt sein: von Feucht-heiß über mild bis hin zu frostig. Daher empfiehlt es sich, den Koffer sowohl mit Sommerkleidung als auch mit Winterjacke und Mütze zu packen.

Unterschiedliche Klimaregionen, unterschiedliche Reisezeiten
Auch die Niederschlagsmengen unterscheiden sich in Argentinien enorm: Im Norden ist es mit bis zu 1500 Millimeter pro Jahr relativ feucht, der Süden ist durch trockenes Klima geprägt. Im Westen des Landes herrscht wüstenartiges Klima. Dort liegt die Hochwüste Puna. Patagonien im Süden ist durch ständigen Wind gekennzeichnet – von der sanften Brise bis zu Orkanböen. Daher ist auch die beste Reisezeit von Region zu Region unterschiedlich. Für Buenos Aires gelten die Monate von Oktober bis Mitte Dezember als ideal. Die beste Reisezeit für Patagonien und das Feuerland sind die Sommermonate von Dezember bis März. In den subtropischen Norden können Touristen auch zwischen Mai und September reisen.

Begriffserläuterung

Die Tabellen geben Durchschnittswerte wieder. Sie beruhen zumeist auf dem langjährigen Mittel von Beobachtungen, erheben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Urlaub können Werte - nicht zuletzt aufgrund der heutigen Klimaveränderung - durchaus stark von den gemessenen und indizierten Werten abweichen.

Temperatur (max) maximale Tagestemperatur im jeweiligen Monatsdurchschnitt
Temperatur (min) Minimale Temperatur (nachts) im jeweiligen Monatsdurchschnitt
Regentage Anzahl der Regentage im jeweiligen Monat
Sonnenstunden Anzahl der Sonnenstunden pro Tag im Monatsdurchschnitt
Luftfeuchtigkeit relative Luftfeuchtigkeit in Prozent im Monatsdurchschnitt
Wassertemperatur Durchschnittliche Temperatur des Wassers (Meer) im Monatsdurchschnitt
Niederschlag Niederschlag in Millimeter (mm) pro Tag im Monatsdurchschnitt